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THW unterstützt ZOLL und Polizei bei Großkontrolle

13.04. - 16.04.2018 Gemeinsam mit Helferinnen und Helfern des Ortsverbandes Hamburg-Harburg unterstützte unser Ortsverband die Mitarbeiter des Hauptzollamtes Hafen-Hamburg und die Polizeidirektion Lüneburg bei einer groß angelegten kombinierten Zoll- und Verkehrskontrolle auf dem Rastplatz Aarbachkate an der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg. Mit einer Vielzahl modernster Beleuchtungsmittel, Lichtmastanhänger und Notstromaggregate leuchteten die Helferinnen und Helfer den Rastplatz taghell aus.

 

Im Rahmen einer Amtshilfe bat das Hauptzollamt Hamburg-Hafen die Ortsverbände Buxtehude und Hamburg-Harburg um Unterstützung. Immer wieder fuhren Fahrzeuge des Zolls die Raststätte an; im Schlepptau: Reisebusse, Kleintransporter und Autos, die gezielt von der Autobahn auf den Parkplatz gelotst wurden. Damit die Fahrzeuge und die Insassen durch die Mitarbeiter des Zolls und deren Spürhunde auch bei regnerischem Wetter kontrolliert werden konnten, bauten die Helferinnen und Helfer vom THW mehrere Zelte inklusive Beleuchtung auf. Neben zwei Lichtmastanhängern und diversen Beleuchtungsmitteln – um mehrere Kontrollstellen auf dem Rastplatz auszuleuchten – versorgten die Helferinnen und Helfer den Einsatzleitwagen der Polizei, eine mobile Röntgeneinheit sowie die IT des Zolls mit dem nötigen Strom. So konnten noch vor Ort Identitätsüberprüfungen durchgeführt werden.

Insgesamt wurden an dem Wochenende 26 Busse, 284 PKW und 40 Kleintransporter kontrolliert. Dabei wurden auch die Personalien von 1.082 Personen verschiedenster Nationalitäten überprüft. Es konnten mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz, Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln sowie der illegale Aufenthalt im Bundesgebiet festgestellt werden.

Der kurioseste Fall des Wochenendes war das Vorfinden von 15 kleinen Lämmern im Beifahrerfußraum und Kofferraum eines PKW. Die Fahrerin wollte sich mit den Lämmern erneut eine kleine Schafzucht aufbauen. Da der Frau bereits im Herbst letzten Jahres mehrere Tiere zwangsweise weggenommen wurden, kamen die Tiere nach Rücksprache mit dem Amtstierarzt in einen Tierhaltungsbetrieb in Hollenstedt unter.

 

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